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31. Mai 2022 | Impfzwang, Gesundheit

Gesundheitsminister ignoriert natürliche Immunität und bereitet mit neuen Verordnungen Impfpflicht im Herbst vor

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Es ist wissenschaftlicher Unsinn, die Wirkung einer durchgemachten Covid-Infektion herabzustufen."

Seit gestern, Montag, ist nun schwarz auf weiß zu lesen: Der Gesundheitsminister stuft die Schutzwirkung einer überstandenen Covid-Infektion auf „Ramsch-Status“ herab. Wer in Zukunft als "vollimmunisiert" gelten möchte, der muss sich dreimal gegen das Corona-Virus impfen lassen. Für FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak eine Art Super-GAU - der größte anzunehmende Unfug: „Dieses Klammern an der nur bedingt zugelassenen Corona-Impfung als alleiniges Heilmittel hat bei dieser Bundesregierung leider System. Schon beim Thema Antikörper hat der jeweils aktuelle Gesundheitsminister stets abgewunken. Es wurde erst gar nicht versucht, zu forschen und einen Antikörper-Grenzwert zu erarbeiten, ab dem jemand als vor Covid sicher gilt. 'Impfen, impfen, impfen' lautete die einzige Antwort der Bundesregierung, die am Ende in einer europaweit einzigartigen Impfpflicht gipfelte.“

Aktuelle Impfstoffe wenig wirksam gegen "Omikron"

Es sei wissenschaftlich nicht zu erklären, warum jemand, der einmal oder oft sogar zwei- oder dreimal mit verschiedenen Corona-Viren infiziert war, einen schlechteren Immunstatus haben soll als jemand, der sich 'nur' dreimal impfen hat lassen. Noch dazu, wo wir wissen, dass die aktuellen Impfstoffe gegen die Omikron-Variante einen sehr schlechten Wirkungsgrad aufweisen - von den immer häufiger gemeldeten Nebenwirkungen und Impfschäden ganz zu schweigen“, erklärte der freiheitliche Gesundheitssprecher.

Zu viel bestellte Impfdosen müssen verbraucht werden

Für Kaniak ist mit dieser neuen Verordnung klar: „Die -zig Millionen Impfdosen, die Österreich eingekauft hat, sollen unter allen Umständen an den Mann beziehungsweise an die Frau gebracht werden - unabhängig davon, ob dieses Vorhaben für die Betroffenen Sinn ergibt.“ Der FPÖ-Mandatar sieht darin auch eine Vorbereitung für das Scharfschalten der Impfpflicht im Herbst. Das müsse in jedem Fall verhindert werden, forderte Kaniak: „Die Corona-Impfung muss freiwillig sein. Schwarz-Grün steht mit dem Impfpflicht-Gesetz in Europa alleine auf weiter Flur und muss diesen Irrweg schnellstmöglich verlassen.“

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