Skip to main content
06. April 2021 | Gesundheit

EMA stellt Zusammenhang von AstraZeneca-Impfstoff und Thrombosen fest

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Keinerlei Daten zu Impfschutz-Dauer - somit ist auch der 'grüne Pass' mehr als obsolet."

„Nun ist die Katze aus dem Sack, denn selbst die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) stellt einen Zusammenhang des Covid-19-Impfstoffs von AstraZeneca und Thrombosen fest“, kommentierte der freiheitliche Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak aktuelle Medienberichte. „Was wir Freiheitlichen schon seit längerem befürchteten, wird nun von höchster Stelle bestätigt. Neben teilweise recht heftigen Impf-Nebenwirkungen wird nun auch die Möglichkeit der Bildung von Blutgerinnseln von höchster Stelle bestätigt. Deshalb forderten wir bereits im März die sofortige Aussetzung aller Covid-19-lmpfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff in Österreich bis zum tatsächlichen wissenschaftlichen Nachweis der gesundheitlichen Unbedenklichkeit“, erklärte Kaniak.

Kartenhaus "Impfstrategie" stürzt ein

„Es stellt sich immer mehr heraus, dass unsere Bevölkerung als Phase-drei Versuchskaninchen missbraucht wird. Denn Erkenntnisse, wie unser Körper auf diese Impfstoffe reagieren, gibt es kaum. Somit stürzt das Kartenhaus 'Impfstrategie' des Kanzlers Sebastian Kurz und seines dahintrudelnden Gesundheitsministers Rudolf Anschober in sich zusammen. ÖVP und Grüne versagen auf voller Länge. Das Peinliche daran ist, dass diese Regierung in den letzten zwölf Monaten weder unser Gesundheitssystem, noch irgendeine Strategie auf den Boden gebracht hat – nicht einmal das Bestellen von Impfstoffen klappte reibungslos“, so Kaniak.

Antikörper-Status der Bevölkerung ermitteln

Es erscheine auch Angesichts dieser Tatsachen moralisch bedenklich, hier von Kollateralschäden zu sprechen. Die Gesundheit von Menschen dürfe nicht wegen überschneller Zulassungsverfahren aufs Spiel gesetzt werden, zumal es noch nicht einmal Daten zur Impfschutz-Dauer gebe. „Es ist zu befürchten, dass der Schutz nach der zweiten Impfung nur drei bis sechs Monate anhält. Somit ist auch der „grüne Pass“ mehr als obsolet, denn nicht vorhandene und bedenkliche Arzneimittel dürfen schon gar nicht als Basis dafür dienen. Es wäre stattdessen vernünftiger, den Antikörper-Status der bereits vorhandenen Immunität unserer Bevölkerung zu ermitteln. Denn viele Personen sind bereits durch eine ‚stille Infektion‘ immunisiert und benötigen somit keine Impfung – und schon gar keine bedenkliche“, betonte der FPÖ-Gesundheitssprecher.

© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.