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31. Oktober 2019 | FPÖ

Durchsichtige Schmutzkübel-Kampagne gegen die FPÖ mit mehr als nebuloser Liederbuch-Geschichte!

FPÖ-Generalsekretär Vilimsky: "Ablehnung von Antisemitismus und Verurteilung der NS-Ideologie sind allerbreitester Konsens in Österreich und eignen sich nicht für niveauloses Wahlkampfgetöse."

Quasi wie bestellt erfolge nach der letzten Niederösterreich-Wahl nun auch in der Steiermark mit einer mehr als nebulosen Liederbuch-Geschichte eine Schmutzkübel-Inszenierung gegen die FPÖ knapp vor der Wahl. „Dieses Manöver ist mehr als durchsichtig, plump und nur darauf ausgerichtet, der FPÖ einen politischen Schaden zuzufügen - wissend, dass damit weder die FPÖ noch ihre Politik damit auch nur irgendwas zu tun haben“, erklärt FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky in einer Reaktion auf die medial hochgezogene Diskussion.

Inhalt wird kategorisch abgelehnt

Die FPÖ verurteilt die heute in Medien zitierten Passagen dieses Liederbuches auf das allerschärfste und lehnt deren Inhalte kategorisch ab. „Eine Distanzierung einzumahnen ist eine falsche Begrifflichkeit, denn nur wer eine Nähe zu etwas hat, kann auch auf Distanz gehen, und dazu wollen wir keine Nähe haben, auch nicht der Abgeordnete Zanger“, stellt Vilimsky unmissverständlich klar. Zanger selbst sagt klar: „Ich lehne jede Form von Rassismus, Nationalsozialismus und Antisemitismus entschieden ab.“

Ein heute auszugsweise zitiertes Lied finde sich ja schließlich auch im Kommersbuch der katholischen Couleur-Studenten und niemand komme auf die Idee, deswegen Rücktrittswellen bei der ÖVP einzumahnen. „Ablehnung von Antisemitismus und Verurteilung der NS-Ideologie ist heute schließlich allerbreitester politischer Konsens in Österreich. Dies infrage zu stellen und mit diesen sensiblen Themen Wahlkampf zu betreiben, ist mehr als schäbig“, so Vilimsky.

Wahlkampfinszenierung sofort einstellen

Der FPÖ-Generalsekretär fordert dazu auf, die Diskussion zu versachlichen und die offensichtliche Wahlkampfinszenierung einzustellen. Man habe schon in der Liederbuch-Inszenierung von Niederösterreich gesehen, dass sich dann nach der Wahl alles in Schall und Rauch aufgelöst habe. Das idente Muster, der FPÖ Schaden zufügen zu wollen, sei auch jetzt in der Steiermark zu erkennen.  Die Steirerinnen und Steirer werden dem aber nicht auf den Leim gehen, zeigt sich Vilimsky überzeugt, denn gerade der Kurs von Mario Kunasek mit seinen steirischen Freunden sei der letzte Hoffnungsanker für eine gute Zukunft der steirischen Identität. Was in irgendeinem völlig belanglosen Liederbuch mit über 400 Seiten stehe, das irgendwann einmal als Geschenk übergeben und sogleich in einem Bücherregal verschwunden sei, dürfe keine Auswirkungen auf die Zukunft in der Steiermark haben, so Vilimsky.

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