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13. Jänner 2021 | Bildung

Die Schulen müssen am Montag wieder öffnen!

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Weiche Haltung Faßmanns ist für einen Bildungsminister dieser Republik schlichtweg zu wenig."

„Die Schulen müssen, wie vom ÖVP-Bildungsminister selbst angekündigt, am kommenden Montag wieder öffnen. Unsere Lehrer, Schüler und Eltern lassen sich nämlich nicht mehr länger von ÖVP und Grünen auf der Nase herumtanzen. Diese permanente weiche Haltung von ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann ist nicht mehr länger zu akzeptieren und ist für einen Minister dieser Republik schlichtweg zu wenig“, sagte heute, Mittwoch, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl, der daher erneut den Rücktritt Faßmanns forderte.

Bildung ist mehr als bloße Wissensvermittlung

„Anscheinend weiß Faßmann nicht mehr, dass bis zum ‚Kabinett Kurz II‘ Bildung mehr als nur aus Wissensvermittlung bestand, denn die Schulen sollen schließlich auch die Persönlichkeit jedes einzelnen Schülers prägen und festigen. Faßmann scheint schon lange nur noch Passagier in seinem Ressort zu sein und muss lediglich die Vorhaben von seinem ÖVP-Chef widerspruchslos absegnen und umsetzen, obwohl er selbst bei der Schulöffnung möglicherweise eine andere Meinung vertreten dürfte“, so Brückl.

Persönlicher Kontakt zu Schülern unverzichtbar

„Auch die Lehrer wollen wieder rasch in der gewohnten Normalität unterrichten können, aber für diese altbewährte Art von Unterricht ist der persönliche Kontakt zu den Schülern unverzichtbar. Seit zehn Monaten gibt es keinen regulären Unterricht mehr und seit dieser Zeit werden die Schüler von ihren dringend notwendigen sozialen Kontakten von ÖVP und Grünen weggesperrt. Sozial, bildungstechnisch und psychisch ist das aber für die Kinder bewiesenermaßen eine reine Katastrophe“, betonte der FPÖ-Bildungssprecher.

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