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27. Mai 2021 | Inneres, Islam, Zuwanderung

Deutlich mehr als 600 islamische Einrichtungen in Österreich!

FPÖ-Sicherheitssprecher Amesbauer: "Erste Inhalte der Dokumentationsstelle Politischer Islam offenbaren Problem mit Islamismus in Österreich."

„Mit der 'Islam-Landkarte' (Bild: Islamisches Zentrum, Wien 21) wurde nun sichtbar gemacht, wie stark der Islam und damit auch islamistische Strömungen, darunter auch akut gefährliche Ideologien, in Österreich bereits verbreitet sind. Deutlich mehr als 600 dementsprechende Einrichtungen gibt es bundesweit“, reagierte heute, Donnerstag, FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer auf die Präsentation der ersten Ergebnisse der Dokumentationsstelle Politischer Islam, die im Juli des Vorjahres ihre Arbeit aufgenommen hat. „Leider fehlen inhaltlich zu den einzelnen Moscheen, Vereinen und Kultusgemeinden noch sehr viele Informationen. Die Tatsache, dass es nun einen Gesamtüberblick gibt, ist aber durchaus begrüßenswert. Wir erhoffen uns, dass dieses Projekt konsequent und ohne toleranzromantische Einflüsse schonungslos die besonders problematischen und gefährlichen Einrichtungen sichtbar machen wird“, betonte Amesbauer.

Falsch verstandene "Toleranz" hat hier keinen Platz

„Wir Freiheitlichen warnen bereits seit vielen Jahren vor den Gefahren, die die überschießende und zum überwiegenden Teil illegal stattfindende Migration aus dem islamischen Kulturkreis mit sich bringt. Diese Problematik seriös und wissenschaftlich zu beleuchten, ist gut. Wichtig ist dabei, dass keine Verharmlosung von radikalislamistischen Tendenzen aufgrund einer falsch verstandenen Toleranz Einzug in diese Dokumentationsstelle finden. Die Frage ist, welche politischen Schlüsse daraus abgeleitet werden“, so Amesbauer. „Bei der ÖVP muss man hier bekanntermaßen vorsichtig sein. Ihnen ist nur die Inszenierung wichtig. Bei der Umsetzung verlässt die Türkisen dann leider meistens der Mut und das Rückgrat, besonders wenn es um die effektive Bekämpfung des politischen Islam sowie der illegalen Migration geht.“

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