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16. September 2020 | Bildung, Innenpolitik, Unterricht

Corona-Chaos im Bildungsbereich nimmt kein Ende

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Es kennt sich kein Mensch mehr aus, was die verschiedenen Ampelfarben jetzt für die Schulen bedeuten sollen."

„Das schlägt dem Fass den Boden aus – auch dieser ÖVP-Minister sorgt nur für Verwirrung bei Schülern, Lehrern und Eltern.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Mittwoch, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl die letzten Aussagen von Bildungsminister Heinz Faßmann. „Die Unsicherheit und Instabilität, die von der Regierung und insbesondere ÖVP-Minister Faßmann im Bildungsbereich fabriziert wird, will einfach kein Ende nehmen“, so Brückl.

"Ampel"-Maßnahmen nirgends definiert

„Es kennt sich kein Mensch mehr aus, was die verschiedenen Farben der Corona-Ampel jetzt für die Schulen bedeuten sollen. In der Covid-19-Schulverordnung 2020/21 wird auf eine 'Ampel' verwiesen, die aber nirgends definiert ist. Dazu meinte ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz, dass an die Ampelschaltungen keine Maßnahmen gekoppelt sind. Faßmann betonte, dass die Schulen und Unis auf gelb bleiben“, so Brückl.

Brauchen Rückkehr zur Normalität

„Wer soll sich da noch auskennen? Unsere Schüler, Eltern und Lehrer haben sich endlich Klarheit verdient, dieser ewige Zick-Zack-Kurs muss rasch ein Ende finden. Wozu brauche ich eine Ampel, die regional geschaltet wird, wenn dann Maßnahmen ohnehin davon losgekoppelt gesetzt werden und ganz Österreich über einen Kamm geschoren wird? Was jetzt notwendig ist, sind nachvollziehbare Vorgaben, eine transparente Argumentation und die unbedingte Rückkehr zur gewohnten Normalität“, betonte Brückl.

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