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26. Jänner 2020 | Wahlen

Burgenland-Wahl: Anerkennung für rot-blaue Regierungsarbeit

FPÖ-Parteiobmann Hofer zum Wahlergegnis in seiner Heimat: „Die Regierungsarbeit war erfolgreich, und ich gehe davon aus, dass viele, die Doskozil gewählt haben, sich eine weitere Zusammenarbeit mit uns wünschen.“

„Das Wahlergebnis der burgenländischen Landtagswahlen ist ein persönlicher Erfolg für den amtierenden Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Der von der Bundes-SPÖ emanzipierte Landeshauptmann profitierte vom Umstand, dass im Burgenland die Vorzugsstimme die Parteistimme schlägt“, kommentierte der freiheitliche Bundesparteiobmann Norbert Hofer den Wahlsieg Doskozils mit knapp 50 Prozent (+8 Prozent). Die ÖVP konnte ihr schlechtes Ergebnis von 2015 mit 30,9 Prozent (+1,7) nur leicht verbessern, die FPÖ kam auf knapp zehn Prozent (-5), die Grünen legten nur marginal zu auf 6,7 Prozent (+0,3), die Neos schafften mit rund zwei Prozent die für den Landtag nötigen vier Prozent nicht.

Kein Grund für Selbstmitleid

„Auch wenn wir Freiheitliche Stimmen verloren haben, ist das Ergebnis kein Grund, in Selbstmitleid zu verfallen, sondern ein klarer Auftrag, im Sinne des Burgenlandes und seiner Bevölkerung weiterzuarbeiten. Das Ergebnis wird im Detail zu analysieren sein - dann werden die Ärmel hochgekrempelt“, so Hofer, der im Ergebnis auch eine Ernüchterung für Schwarz-Grün sieht.

Gratulation an Doskozil

„So hatte die ‚dunkelschwarze‘ ÖVP im Jahr 2015 das schlechteste Ergebnis in der Parteigeschichte - das Abschneiden im Jahr 2020 brachte ein ähnliches Ergebnis. Hans-Peter Doskozil ist auf jeden Fall für dieses Wahlergebnis zu gratulieren“, bekräftigte Hofer.

Lob für Hans Tschürz und sein Team

Hofer steht aber auch klar hinter FPÖ-Landesobmann Hans Tschürtz und dem Team der Landespartei: „Die Regierungsarbeit war erfolgreich, und ich gehe davon aus, dass viele Menschen, die die Liste Doskozil gewählt haben, sich ein Fortsetzen dieser Zusammenarbeit wünschen.“

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