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Anstehende Delogierungslawine darf nicht ins Rollen kommen!

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Jetzt ist entscheidend, dass aus einem Einkommens- nicht der Wohnungsverlust folgt - überparteiliche Einsatzgruppe muss gebildet werden!

Anstehende Delogierungslawine darf nicht ins Rollen kommen! - FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Jetzt ist entscheidend, dass aus einem Einkommens- nicht der Wohnungsverlust folgt - überparteiliche Einsatzgruppe muss gebildet werden!

Foto: FPÖ

„Die anstehende Delogierungslawine darf gar nicht erst ins Rollen kommen“, forderte heute, Dienstag, FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl vorausschauende und wirklich ausgewogene Maßnahmen seitens der schwarz-grünen Regierung.

Zahllose Österreicher bangen um Existenz

„Die Corona-Maßnahmen der Regierung bedeuten für zahllose Menschen in Österreich den Verlust ihrer wirtschaftlichen Existenz oder zumindest erhebliche Einbußen“, skizzierte Schrangl die wohnpolitische Ausgangslage. „Jetzt ist entscheidend, dass aus einem Einkommensverlust nicht der Wohnungsverlust folgt“, regte Schrangl die Bildung einer überparteilichen Einsatzgruppe zur Verhinderung Corona-bedingter Wohnungslosigkeit an. „Es muss jetzt bereits an tauglichen Konzepten gearbeitet werden, die so rasch wie möglich umzusetzen sind. Die Aussetzung von Mieterhöhungen etwa reicht hier absolut nicht aus“, betonte Schrangl.

Hauptgeschädigten unter die Arme greifen

„Arbeitnehmer, Angestellte und Einpersonen-Unternehmen zählen wohl zu den Hauptgeschädigten des Corona-Managements der Bundesregierung. Jetzt ist es dringend an der Zeit, ihnen rechtzeitig wohnrechtlich massiv unterstützend unter die Arme zu greifen“, so Schrangl.

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