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12. Jänner 2021 | Arbeit und Soziales

AMS-Zahlen belegen wieder einmal verheerende Politik der Bundesregierung

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "Fast eine Million Österreicher arbeitslos oder in Kurzarbeit - und weiterhin kein Zukunfts-Konzept von Schwarz-Grün in Sicht."

AMS-Zahlen belegen wieder einmal verheerende Politik der Bundesregierung - FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "Fast eine Million Österreicher arbeitslos oder in Kurzarbeit - und weiterhin kein Zukunfts-Konzept von Schwarz-Grün in Sicht."

Foto: FPÖ

26 Prozent mehr Arbeitslose im Vorjahresvergleich, das entspricht etwa einer Anzahl von 112.000 Menschen. Verschärfend dazu ist ein Plus von rund 12.000 Personen zum letzten Dezember zu verzeichnen, damit befinden sich nun 532.751 Bürger auf Arbeitssuche. „Diese drastische Verschlimmerung ist auf den neuerlichen und unnötigen 'Lockdown' des Tourismus zurückzuführen. Man nimmt den Menschen in unserem Land jegliche Möglichkeit, wieder am Arbeitsleben teilnehmen zu können, während sich die Regierung unter Kurz und Co. eine Freiheit nach der anderen herausnimmt, um unsere Bevölkerung weiter zu unterdrücken“, reagierte die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch auf die neuesten Zahlen des Arbeitsmarktservice.

Kurzarbeits-Regelung läuft im März aus

„Wenn man nun auch noch die mehr als 414.000 Personen in Kurzarbeit bedenkt und nicht weiß, was denn mit diesen nach dem Ende der Phase 3, die mit März ausläuft, passieren soll, muss man erkennen, dass wir einer großen Katastrophe entgegensteuern. Derzeit gibt es dafür, wie bei allen Problemen in diesem Land, von ÖVP und Grünen noch keine Lösung – die wird es dann wahrscheinlich wieder einmal in einer ‚Husch-Pfusch‘-Aktion zwei Tage vor dem Ende geben“, so Belakowitsch, die sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass der Bürger im Land für die Regierung nur ein „Normunterworfener“ ist, der sich zu fügen hat.

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